Werbung

Aufruf

 

Zukunft statt Globalisierung

 

Wir schreiben das Jahr 2007 und die Probleme in unserem Deutschland, unserem Europa und unserer Welt sind größer denn je. Eine Spirale aus Abhängigkeiten, Ausbeutung, Imperialismus, Not, Gewalt, Armut, Zerfall von Nationen und Kriegen dreht sich unverkennbar beinahe über den gesamten Erdball und die Völker, die darauf leben. Diesseits und Jenseits des Äquators sieht man Menschen, zu brutalen Raubtieren werdend, die in dieser teuflischen Spirale gefangen zu sein scheinen. Sind es an einem Ende der Welt Menschen, denen es gleichgültig zu sein scheint, ob ganze Tierarten vom Erdboden verschwinden oder Wunder der Natur wie der Regenwald mit Axt und Säge zu einem Nationalpark geholzt werden, so sind es an einem anderen Ende Menschen, die im Interesse skrupelloser Polit- und Wirtschaftscliquen mit schrecklichen Waffen Völker und deren Lebensraum attackieren um dort einer, im Sinne von Macht und Geld rentablen, „Demokratie“ den Weg zu bomben. An weiteren Orten unserer Erde sind es wiederum Menschen, die Recht und Besitz der ihr unterstehenden Bürger zugunsten menschheitsfremder Finanzjongleure verhökern oder aber Menschen denen Grenzen und natürlich gewachsene Nationen ein Dorn im Auge sind und es sich daher zur Hauptaufgabe gemacht haben, diese aufzuweichen und eine so genannte „Eine Welt“ zu errichten.

Es gibt aber auch Menschen, die all diese künstlich geschaffenen und von Menschenhand zu verantwortende Probleme nicht einfach hinnehmen und mit neuen und durchaus praktikablen Ideen eine gerechte Zukunft für die Völker, denen sie angehören schaffen wollen.
Diese Menschen gibt es, wie die zunächst grob skizzierten Probleme ebenfalls, auf dem gesamten Erdball, in jedem Kontinent, in jedem Land und in jeder Stadt. Deren nationale und soziale, weil am eigenen Volke und den Gemeinschaftsinteressen orientierte, Idee, ist der gemeinsame Nenner der unzähligen Widerständler und dahingehend handelnder Staatsmänner in aller Welt. Sie alle eint nicht nur die Kritik an den alles verursachenden ideologischen Geschwistern, nämlich Kapitalismus und Liberalismus und deren höchsten Stufe, der Globalisierung, sondern die Erkenntnis, dass diese Ideologien und deren Vertreter die Unheilsbringer dieser Welt sind. Ihnen gilt der Widerstand!

Auch wenn die herrschenden Politiker und die Vertreter des großen Geldes den Menschen immer wieder das Gegenteil einreden wollen, kennen Kapitalismus und Globalisierung nur Verlierer in Scharen und Gewinner in kleinen Grüppchen. Die Verlierer sind dabei ganze Völker und die Gewinner Spekulanten, Konzernbosse, Bankiers und korrumpierte Politiker.

 

Kapitalismus – Feind der Völker

 

Wir haben erkannt, daß der nomadische Händlergeist keine Grenzen seiner Profitsucht anerkennt und daher kein Volk auf dieser Erde vor dem Schicksal der Vermassung sicher ist. Nicht umsonst stammt das Wort "Kapitalismus" vom lat. Wort für "capita" für "Häupter(Menge des Viehs)" und das Wort "pekuniär" (geldlich) aus dem Wort "pecunia" für Vieh. Das Wort vom "beweglichen Kapital" beschreibt ebenfalls sehr genau den nomadischen Geist, der sich in Banken, Börsen und Spekulationsfonds manifestiert.
Der Vorwurf der Weltherrschaft ist keine bösartige Unterstellung, sondern entspricht der inneren Logik des Kapitalismus. Unter dem Verwertungsdruck unvorstellbarer Kapitalmassen, die nach billionenfachen Profiten lechzen, ist das konzentrierte internationale Finanzkapital zum letzten Gefecht für die Errichtung eines globalen Weltmarktes gegen alle nationalen Volkswirtschaften und völkischen Gemeinschaften angetreten. Im Namen von Globalisierung und Liberalisierung sind die internationalen Abrißkolonnen des Weltkapitals dabei, alle nationalen Strukturen auf der Erde einzureißen, alle Grenzen mittels modernster Technik zu öffnen und alle geschlossenen Gemeinschaften in offene Gesellschaften zu verwandeln. Aus einer Welt der Tausend Völker soll ein "Planet der Affen" werden, die fast-food-kauend in die "Glotze" stieren und sich die Propagandalügen der "Meinungsführer" und "Medienhirten" über die Gefahren von Nationalismus und Rassismus einimpfen lassen. Die kapitalistische Nation ist ein Widerspruch in sich. Sie betreibt ihre Selbstauflösung im globalisierten kapitalistischen Weltmarkt. Die kapitalistische Nation verzichtet auf ihre Schutzfunktion gegenüber dem Volke und liefert es ungerührt dem internationalen Kapital aus. Ungebremster Freihandel und unbegrenzte Einwanderungsfluten ausländischer Lohndrücker zerstören die Nation als sozialen Schutzraum des Volkes. Die kapitalistische Nation verkommt zum Investitionsstandort des Kapitals und zur Karawanserei einer neuen Völkerwanderung. Die kapitalistischen Nationen zerfleischen sich gegenseitig im ruinösen Wettbewerb um das Herbeilocken ausländischer Investoren durch Demontage ihrer sozialen, wirtschaftlichen und ökologischen Schutzmechanismen. Die kapitalistische Nation zerstört die eigene Nationalkultur durch Amerikanisierung ("american way of life"), erniedrigt das eigene Volk zu "Humankapital", kommerzialisiert das Vaterland zur verhökerfähigen Ware im Rahmen der internationalen Bodenspekulation, macht aus der Heimat die Müllkippe einer ökologiefeindlichen Profitwirtschaft und zerstört Werte und Traditionen im Zeichen eines kulturlosen Materialismus.
Nichts anderes ist es, was wir in Deutschland und vielen anderen Staaten der Erde beobachten können.

 

Globalisierung – Kapitalistisches Endstadium

 

Es handelt sich bei der Globalisierung ganz allgemein um das planetarische Ausgreifen der kapitalistischen Wirtschaftsweise unter der Führung des Großen Geldes. Dieses hat, obwohl seinem Wesen nach nomadisch und ortlos, seinen politisch-militärisch beschirmten Standort vor allem an der Ostküste der USA.
War der Kapitalismus früher zwar nicht besser, jedoch noch an ethnokulturelle, politische und soziale Bedingungen des jeweiligen Landes geknüpft, hat er sich mit seiner Steigerung zur Globalisierung von all diesen gelöst. Das frei schwebende Globalkapital entgrenzt staatliche Steuerungsmacht, raubt den Staaten ihre Entscheidungs- und Handlungsautonomie und führt zu Formen eines kapitalistischen Regierens ohne volksgewählte Regierung. Mit ihrem Angriff auf das Territorial-, Souveränitäts- und Legalitätsprinzip der Nationalstaaten zerstört die Globalisierung die einzig vorstellbaren geopolitischen Räume der Volksherrschaft zugunsten anonymer, supranationaler Machtstrukturen. Es handelt sich gleichermaßen um ein politisches Entmündigungs- wie wirtschaftliches Ausbeutungsprogramm für die Völker. In Deutschland ist der Erfolg dieser Programmatik unverkennbar. Während Politiker sich machtlos stellen und allenfalls rhetorisch die Macht des Kapitals („Heuschrecken“) kritisieren, ebnen sie der kapitalistischen Verwertungs- und Ausbeutungslogik bspw. mit den Hartz-Gesetzen oder dem „Arbeitnehmerentsendegesetz“ den Weg. Damit bestätigt sich wiederum glasklar die seit langem bewiesene Erkenntnis, dass die etablierten Politiker der Bundesrepublik Deutschland nichts anderes als Steigbügelhalter des Kapitals und Wegbereiter des deutschen Niedergangs sind. Die globale Waren- und Kapitalmobilität durch das Fehlen von Zollschranken und Kapitalverkehrskontrollen treibt die Hochlohnländer in einen ruinösen Verdrängungs- und Vernichtungswettbewerb mit Billiglohnländern. Der Freihandel führt unweigerlich zur Angleichung der Lebensverhältnisse auf dem niedrigsten sozialen und ökologischen Niveau, und die nationalen Märkte und Sozialsysteme implodieren. Durch die Globalisierung ist es zur weitgehenden Abkopplung der Finanzbewegungen von Güterhandel und Produktion gekommen. In der neuen Weltfinanz(un-)ordnung wird nach dem Spielkasinoprinzip der größten Rendite nachgejagt, ohne daß der Kapitaleinsatz noch irgendwo investitions- und arbeitsplatzwirksam wird. Mit der Waren- und Kapitalmobilität, die zur Erosion des staatlichen Regulierungs- und Kontrollmonopols geführt hat, erpresst das Globalkapital von den Staaten ihm genehme Standortbedingungen. Globalisierung und organisierte Wirtschaftskriminalität sind deshalb eins.
Als was ist es auch sonst zu bezeichnen, wenn bspw. deutsche Arbeitnehmer unter Androhung der Auslandsverlagerung geradezu erpresst werden, unentgeltliche Mehrarbeit, Lohneinbußen oder den Verzicht auf außertarifliche Zulagen zu erklären? Die Lebenshaltungskosten steigen ebenfalls als Folge der Kapitalisierung und Globalisierung des Landes und auf der anderen Seite werden Millionen Deutsche in Arbeitslosigkeit, Existenznöte, Armut und in die Isolierung getrieben. Das entfesselte Kapital nimmt keinerlei Rücksicht auf Boden, Menschen und Standards. Diese Tatsache birgt in sich schon die Aussicht, dass es bei Fortschreiten dieser Entwicklung nur Zukunft für skrupellose Geschäftemacher und lediglich Almosen für die darunter leidenden und gleichfalls in der Auflösung befindlichen Völker geben kann. Die wenigen Globalisierungsgewinner wie z.B. Arbeitnehmer in der Exportbranche oder jene Menschen aus Billiglohnländern die sich in Hochlohnländern billig verkaufen, um damit in der Heimat Wohlstand zu genießen, wiegen die Nachteile für Millionen Menschen und alle gewachsenen Strukturen nicht auf.

 

Probleme, wohin man sieht

 

Die Beschäftigungspolitik internationalisiert sich immer mehr. Man muß nicht mehr mit hohen Einkommen einheimische Arbeitskräfte anlocken. Man kauft sie sich heute zu Dumpingpreisen auf der ganzen Welt zusammen. Da die Festanstellungen immer mehr reduziert werden (in den USA sind nur 14% aller Beschäftigten fest angestellt) sinkt auch in diesem Bereich die Lohnquote. Mit mehrfachen Billigjobs versuchen US-Amerikaner und Engländer als moderne Tagelöhner über die Runden zu kommen. In den letzten 25 Jahren sank der reale Mindestlohn in den USA um 40% (E. Schlosser, "Fast Food Gesellschaft", Riemann Verlag 2001). Dagegen können ausländische Arbeitskräfte aufgrund des niedrigen Preisniveaus in ihren Herkunftsländern sogar noch ihre Familien unterstützen. Dieselbe Entwicklung ist auch in Deutschland zu beobachten. Die offiziellen Arbeitslosenstatistiken verkaufen uns nur die halbe Wahrheit, wenn sie die versteckte Arbeitslosigkeit bzw. aus Maßnahmen der Arbeitsagentur und auch die hunderttausenden geringfügig Beschäftigten und die Vorruheständler verschweigt. Während man sich  hierzulande gerne als Exportweltmeister feiert und Jahr für Jahr den Aufschwung in kleinen Prozentpunkten herbeiredet, sieht die ungeschönte Realität ganz anders aus. Waren es im Jahr 2000 noch 39,1 Millionen Vollzeitbeschäftigte sind es im Jahr 2005 nur noch 38,8 Millionen. So genannte prekäre Beschäftigungsverhältnisse, also nicht sozialversicherungspflichtige Jobs, haben indes Hochkonjunktur. Die Talfahrt der Sozialkassen kann somit nur noch weitergehen. Und während man in den „Volksvertretungen“ gar nicht mehr hinterherkommt mit dem Gesetze machen und Lückenstopfen läßt man die Vertreter des großen Geldes gewähren und befürwortet sogar noch weitergehende Liberalisierungsmaßnahmen und den ungezügelten Importen fremder Waren, Menschen und Unternehmen.  
Die nationale Selbstversorgung der Völker wird zugunsten von Exportabhängigkeit und Verschuldung zerstört. Hier finden wir in Deutschland eine der prekärsten Situationen vor. Während man wie bereits erwähnt stolz den Pokal des Exportweltmeisters in den Händen trägt, ignoriert man die Abwärtsentwicklung der heimischen Infrastruktur und der bodenständigen Wirtschaft wie Handwerk oder Bau völlig. Fast überall dort, wo man stolz die Schaffung neuer Arbeitsplätze präsentiert, dienen diese nicht der heimischen Binnenwirtschaft, sondern vom Weltmarkt abhängigen Unternehmen.
Durch Zunahme der Massenarbeitslosigkeit, Aushöhlung aller Tarif- und Sozialsysteme durch ausländische Billigarbeiter und Asylanten, Auslagerung deutscher Betriebe ins Ausland, Zerstörung der einheimischen Wirtschaft durch ausländische Importe, gigantische Verschuldung von Staats- und Privathaushalten, Verschleuderung volkseigener Staats- und Kommunalbetriebe an ausländische Spekulanten, riesenhafte Zinszahlungen an die Hochfinanz, Kürzungen und Leistungseinschränkungen auf allen sozialen Ebenen, übermäßige Steuerbelastung, Verslumung und Verwahrlosung ganzer Stadtteile, Kriminalitätsexplosion, Verheizen deutscher Soldaten in fremden Konflikten, unvorstellbaren Tributleistungen an internationale Organisationen verliert die deutsche "Nachkriegsdemokratie" ihren Wohlstands- und Wirtschaftswundernimbus.

 

Von der Massengesellschaft zur Volksgemeinschaft

 

Die letzte Funktion des liberalen Unstaates ist die des Schuldenverwalters, der als Steuereintreibungsmaschinerie die Schuldforderungen der Hochfinanz zu bedienen hat. Es ist kein Zufall, daß in der Parteiendemokratie Verschuldung und Steuerbelastung unvorstellbare Ausmaße erreicht haben. Sie ist keine "Volksdemokratie" sondern eine "Finanzdemokratie".
Die formlose, zerfließende (fluktuierende) Massengesellschaft mit ihrem Generationen - und Klassenhaß, Individualismus und Egoismus, ihrem ethnischen, konfessionellen und sozialen Konfliktpotentialen muß wieder durch eine wurzelhafte, homogene und bodenständige Volksgemeinschaft ersetzt werden. Nur sie allein gibt dem Einzelnen festen Halt in Volk und Heimat. Sie bündelt die Kräfte des Volkes für den Aufbau der nationalen Kultur. Sie macht aus kommerzialisierten und zur Ware verkommenen Herdenmenschen wieder Menschen voller Stolz und Würde, die nicht Herren über andere, sondern Herren über ihr eigenes völkisches Schicksal sein wollen.
In der Massengesellschaft, die sich aus Nomaden-, Sklaven-, Mobilitäts-, Ausbeutungs- und Dekadenzgesellschaft konstituiert ist all das nicht möglich. Wer dies anhand der Realitäten nicht selbst erkennt, muss sich den Vorwurf gefallen lassen nicht mehr Herr seiner Sinne zu sein.
Die mobile Massengesellschaft ist eine hin - und herflutende (fluktuierende) Menschenmenge ohne Konsistenz, Stabilität und Dauerhaftigkeit. Sie ist gekennzeichnet von der Unsicherheit und dem ständigen Wechsel aller Lebensverhältnisse. Mobilität zerstört alle gewachsenen Familien-, Sippen- und Volksgemeinschaften. Am Ende dieses Prozesses stehen atomisierte Einzelne, die nicht mehr Glieder eines organischen Ganzen, sondern nur noch Teile einer diffusen Menge darstellen.
Die Individualisierung ist vergleichbar einer Häckselmaschine, die organisch gewachsenes Holz in Späne zerkleinert, die dann unter starkem Druck zu unorganischen Spanplatten zusammengefügt werden. Im Gegensatz zu organischem Holz sind Spanplatten von minderer Qualität und lösen sich bei Wind und Wetter schneller auf. Dieses Bild von Baum und Spanplatte läßt sich auch auf Volksgemeinschaft und Massengesellschaft übertragen.
Das massengesellschaftliche Konfliktpotential verstärkt sich enorm durch ethnische Mobilität (Migration). Das ökonomische Gegeneinander von Klassen und Schichten wird durch den ethnischen Gegensatz von Einheimischen und Fremden weiter verschärft: Zugewanderte Minderheiten importieren ihre eigenen Probleme und Konflikte, die sie nun ungeniert auf dem Boden des Einwanderungslandes austragen. Um sich einen Platz in der neuen Gesellschaft zu erkämpfen, greifen die Zuwanderer zur Waffe des Verdrängungswettbewerbs. Sie besetzen das Einwanderungsland nicht mit Panzerwagen, sondern mit Kinderwagen. Die Einwanderer verwandeln sich aus "Schutzflehenden" und "Bittstellern" in Zivilokkupanten. Indem sie "gleiche Rechte" fordern, bestreiten sie den Einheimischen ihr Hausrecht und begehen eine in Menschenrechts-Formen gekleidete Aggression. Wo Einwanderer den beruflichen Anforderungen der Industriegesellschaft nicht gewachsen sind, erobern sie ihren Anteil am Sozialprodukt mit kriminellen Methoden. Große Mengen von Einwanderern sind Raumstörer und Raumschmarotzer. Als kinderreiche Arbeitslose belasten sie die Sozialversicherungs-systeme. Als Billigarbeiter zerstören sie den sozialen Standard der Einheimischen im Interesse des Kapitals.
Die Massengesellschaft bietet eiskalten Geschäftemachern unvorstellbare Marktchancen zur Ausbeutung sozialer und kultureller Krankheitszustände. Selbst die soziale, geistige und körperliche Not von Menschen ist zum gnadenlosen Geschäft von Humanitätshändlern, Mitleidskonzernen und Seelenkrämern geworden, die den Spendenmarkt abgrasen, um die "Almosen" zinsheckend auf Festgeldkonten zu stapeln und damit eine überdimensionierte Verwaltungsbürokratie zu mästen.
Die Massengesellschaft wird von ihren Drahtziehern gern und häufig mit dem Beiwort der "Dienstleistungsgesellschaft" geschmückt. In Wahrheit handelt es sich um eine schlimme Kundenausbeutungsmaschinerie: Raffgierige "Dienstleister" mit schlechten Produkten und unqualifiziertem Personal schikanieren den Kunden und behandeln ihn nicht als "König", sondern als "letzten Dreck".
Voraussetzung für die Kultivierung des Menschen durch Entkommerzialisierung ist die "Nationalisierung der Massen" durch die umfassende Wiederbelebung bodenständiger Sozialstrukturen ("Heimkehr zu den Wurzeln", "Zurück zur Erde"). Der Kampf gegen ein heimatloses Nomadentum ("Migranten"), das sich in der liberalen Gesellschaft breitmachen konnte, ist am wirkungsvollsten durch gesetzliche Maßnahmen zur Förderung der Seßhaftigkeit zu führen. Dies schafft auf Dauer eine Atmosphäre, in der sich Nomaden nicht wohlfühlen und daher ihrem Wesen entsprechend schnellstens das Weite suchen.
Die einzig wirksame sozialistische Waffe gegen das internationale Kapital ist das grenzensetzende, volk - und heimatbezogene bodenständige Gegenprinzip des Nationalismus.
Gegen diese kapitalistische Entwürdigung des Menschen kämpft der Nationalismus mit seiner sozialen Ordnungsidee der Volksgemeinschaft. Sie soll dem Menschen die vom Kapitalismus zerstörten wurzelhaften Bindungen an Familie, Volk und Heimat zurückgeben. Aus dem individualisierten Stück Menschenware in einer von gnadenlosem Wettbewerb um Marktchancen beherrschten Massengesellschaft soll wieder ein Kulturmensch werden, der in seiner völkischen Gemeinschaft soziale Sicherheit erfährt und sinnvolle Arbeit für das Ganze leistet.

 

Vom Standort Deutschland zur selbstbewussten und souveränen Nation

 

Die Nation ist ein sozialer Schutzraum. Nur er kann durch Abschottung vor ausländischer Billigkonkurrenz hohe einheimische Sozialstandards bewahren und das volkswirtschaftliche Gleichgewicht von Preisen und Löhnen unabhängig vom Weltkostenniveau regulieren. Entfällt dieser nationale Schutzmechanismus, dann kann das international bewegliche Kapital das unterschiedliche Lohn - und Preisniveau unterschiedlich entwickelter Volkswirtschaften rücksichtslos gegeneinander ausspielen und die Völker durch Lohn - und Preisdumping ausplündern. Mit der Drohung von Arbeitsplatzverlagerungen, Investitionsstreik und der Einfuhr von Billigarbeitermassen kann es Berufsverbände unter Druck setzen und Tarife aushebeln.
Nur die Nation kann dem Kapital Grenzen setzen. Die Nation ist heute der einzig mögliche Widerstandsraum gegen die kapitalistische Globalisierung. In diesem Sinne ist die Nation eine sozialistische Festung. Sie allein sichert den Raum der nationalen Solidarität und des Widerstandes gegen den kosmopolitischen Marktimperialismus internationaler Weltkonzerne, die Nationen im Weltmarkt auflösen und die Völker zu viehähnlichen Verwertungsmassen, zu Menschenherden mit Warencharakter ("Humankapital") erniedrigen.
Der Lebensraum eines Volkes ist zugleich sein Nahrungsraum.
Nur das Volk ist vor Weltwirtschaftskrisen und außenpolitischer Erpressung gesichert, daß sich weitgehend aus dem eigenen Raum ernährt (durch Aufbau einer nationalen Agrarmarktordnung mit staatlichen Preis- und Absatzgarantien für den Bauernstand sowie Begrenzung ausländischer Agrarimporte auf das Notwendigste). Da sich der Boden eines Volkes nicht vermehrt, muß neben die ökonomische Nutzung dieses Bodens auch seine ökologische Pflege treten.
Die Hoffnung auf eine angebliche internationale Solidarität irgendeines Weltgewerkschaftsbundes ist eine weltbürgerliche Wahnidee, die angesichts der unterschiedlichen Bedingungen und Mentalitäten der Völker undurchführbar ist. Niemand wird den internationalen Bank- und Börsenmoloch auf seiner ureigensten Weltebene zähmen und bändigen können. Wie hat sich die Linke lustig gemacht über die vom Volkssozialismus angestrebte Integration des schaffenden Kapitals bei schärfster Bekämpfung des internationalen Finanzkapitals in die Volkswirtschaft. Sie selbst aber glaubt allen Ernstes, sich mit dem Bank- und Börsenmoloch auf der internationalen Ebene messen zu können, einer Ebene, auf der die Macht des Geldes die Regeln des Kampfes bestimmt. Da dies aber nicht klappt, beschäftigt man die Anhänger mit internationalen Solidaritätskarawanen und markigen Sprüchen. Der linke Politkarneval zusammengewürfelter und zusammengekarrter "Globalisierungsgegner" läßt sich in einem Satz zusammenfassen: "Linksglobaler Mummenschanz statt nationaler Freiheitskampf!" Auch der internationalste Sozialist muß irgendwann einmal einsehen, daß der Kapitalismus niemals am Internationalismus stirbt. Der Internationalismus ist für den Kapitalismus sein Lebenselixier.
Unter Nationalismus versteht man den politischen Willen seßhafter Abstammungs - und Siedlungsgemeinschaften (Völker) zur politischen Selbstorganisation ihres Lebensraumes (Heimat) in einem gemeinsamen Nationalstaat (Kurzform: Nation) mit dem Ziel der Selbstbestimmung nach innen und außen, der wirtschaftlichen Selbstversorgung, der militärischen Selbstverteidigung und der kulturellen Selbstverwirklichung nach eigener Art und Weise (Identität).
Nationale Wirtschaftspolitik fördert den Ausbau regionaler Wirtschaftsstrukturen. Sie sichern den vor Ort lebenden Menschen Arbeit und Brot. Alle staatlichen Behörden und privaten Wirtschaftsbetriebe (einschließlich der Banken!) haben den Vorrang der ortsansässigen Wirtschaft zu beachten. Dies bedeutet auch eine wesentliche Unterstützung von arbeitsintensivem Mittelstand und Bauerntum. Die Exportwirtschaft ist auf einen sinnvollen Austausch mit den Volkswirtschaften anderer Länder zu reduzieren. Die profitorientierte Exportwirtschaft belastet die einheimische Wirtschaft auf doppelte Weise: Die Wertschöpfung erfolgt vielfach im Ausland und damit entgehen dem eigenen Land Lohn- und Steuereinkommen. Der mit der Exportwirtschaft eng verbundene Import schädigt die heimische Wirtschaft, die viele Importgüter selbst herstellen könnte. Dumpingpreise im Ausland müssen durch höhere Inlandspreise bezahlt werden. Vieles wird importiert was man nicht bräuchte, würde man nicht im Übermaß exportieren. So exportierte die BRD im Jahr 2005 für rund 1.000 Milliarden Dollar ins Ausland und importierte von dort für rund 800 Mrd. Dollar. Der angebliche Überschuß von rund 200 Mrd. Dollar ist im Grunde keiner, weil große Teile des Exports von deutschen Firmen im Ausland gefertigt werden. Was bleibt, ist letztlich ein Schaden von 1.000 Mrd. Dollar, den die Exportwirtschaft Deutschland zufügt.
Das Geld sollte grundsätzlich in den Ländern, wo es erwirtschaftet wurde, im Sinne des volkswirtschaftlichen Gleichgewichts wieder reininvestiert werden.
Es gibt wie eingangs erwähnt, viele Menschen die sich von den gesteuerten Medien und den etablierten Politbonzen erfolgreich einreden lassen haben, dass die kapitalistische Entwicklung eine ganz Natürliche und Unaufhaltsame ist, an die sich Politik und Menschen anzupassen haben.

Das ist einer der widerlichsten Lügen aus interessierten Kreisen, die leider Gottes zur Resignation und Anpassung vieler geführt haben. Dennoch gibt es immer mehr Menschen die aus ihrem Tiefschlaf erwachen und erkennen, dass es durchaus Alternativen zum bestehenden System gibt.

Auch die Entwicklungen in der Welt sprechen die Sprache der Veränderung.

Bei der Durchführung von Aggressionskriegen bleiben den USA nur noch wenige Bündnispartner von zweifelhaftem Charakter. Die Imperialisten sind zunehmend auf sich allein gestellt. Auch in Europa mehren sich die Anzeichen, sich der US-Umklammerung durch das Anvisieren eines eigenen kontinentalen Sicherheitssystems zu entziehen. Die "Friedensachse" von Frankreich, Deutschland und Rußland anläßlich des angloamerikanischen Überfalls auf den Irak 2003 bedeutete eine empfindliche Niederlage des US-Imperialismus. Der Versuch der USA, sich nicht nur die Ölquellen des Nahen Ostens, sondern auch die des Kaukasus unter den Nagel zu reißen, bedeutet nicht nur ein Zugriffsmonopol, sondern auch ein Zuteilungsmonopol der USA über alle anderen Staaten dieser Erde, deren Ölversorgung in Zukunft von Washington abhängig ist. Da in den USA die Ölvorräte zur Neige gehen (aufgrund der in Nordamerika üblichen Verschwendung), müssen die USA um ihrer Selbsterhaltung willen Kriege in Arabien, Afrika, Zentralasien und Südamerika führen. Rußland, China, Japan und Europa sind in diesem Kampf um Öl die wichtigsten Konkurrenten. In dieser Konstellation bildet sich die Vorform einer antiamerikanischen Eurasischen Achse.
Im Vollgefühl seines "Welttriumphes" über "Feudalismus, Faschismus und Kommunismus" hat das Weltkapital sämtliche Hemmungen verloren und praktiziert mithilfe seines US-Flugzeugträgers eine rücksichtslose imperialistische Ausbeutungs- und Gewaltpolitik im Weltmaßstab. Dabei begeht der westliche Imperialismus in seiner Verblendung die allergrößten Fehler und Verbrechen. In seinem Größenwahn schaufelt er sich damit sein eigenes Grab. Die USA werden auf Dauer diese imperialistische Aggressionspolitik nicht durchhalten können. Schon heute krankt das US-Imperium nicht nur an inneren Widersprüchen in "Gottes eigenem Land" selbst, sondern auch an Überschuldung, Überdehnung und Überforderung. Diese Überforderung bezieht sich vor allem auf die US-Bürger, denen umfangreiche Bodenkriege mit großen Blutverlusten nicht zugemutet werden können. Die USA sind zwar ein Imperium, die US-Bevölkerung stellt aber kein imperiales Volk dar, das zu großen Opfern bereit ist. Im übrigen stellen sich auch viele Nordamerikaner die Frage, wieso sie eigentlich die Kastanien für eine landfremde Finanzoligarchie aus dem Feuer holen sollten.
Ein Eurasischer Block der Völker könnte nicht nur ein Element der antiimperialistischen Abwehr, sondern auch ein Element einer Neuen raum- und völkerorientierten Weltordnung darstellen. Diese Neue Weltordnung der Völker soll an die Stelle der Weltherrschaft der Banken treten. Während die Weltherrschaft die Monopolisierung aller Reichtümer dieser Erde in den Händen einer internationalen Plutokratie anstrebt, will die Weltordnung den gesunden wirtschaftlichen Austausch aller Völker dieser Erde, gegliedert in ihren natürlichen Räumen und biologischen Zusammenhängen. So wie der sozialistische Nationalismus die Volksgemeinschaft im Innern erstrebt, so nach Außen die Völkergemeinschaft.
Der nationale Freiheitskampf richtet sich gegen die Einmischung internationaler Finanzorganisationen (Weltbank, IWF, WTO usw.) und überstaatlicher Bürokratien (Euro-Kommissare) in die inneren wirtschaftlichen und politischen Angelegenheiten der Völker:
Die "Eine Welt des Kapitals" muß abgelöst werden durch eine "Welt der Tausend Völker". Der "Fluch des Goldes" muß überwunden werden zugunsten des "Segens der Erde".

Losung der Nationen „Zukunft satt Globalisierung“

 

Die Kampagne national und sozial eingestellter Menschen steht unter dem Motto „Zukunft statt Globalisierung“ und ist der Gewissheit geschuldet, dass es in einer globalisierten Welt keinerlei Zukunft für Völker und keine gerechte Zukunft für die Menschen gibt.
Viele Menschen, besonders in Deutschland, resignieren und beschreiben mit dem Motto „Geld regiert die Welt“ die vermeintliche Unumstößlichkeit der derzeitigen Realitäten.
Weltweit gibt es aber immer mehr Menschen, die sich zunehmend gegen Entmündigung und Ausbeutung auflehnen. Die Globalisierung ist daher ein Prozess der naturgemäß einerseits zur De-Nationalisierung führt, aber andererseits auch Instinkte in den Menschen weckt, die zur Re-Nationalisierung führt. Überall auf der Welt treten starke nationale, soziale und identitäre Erneuerungsbewegungen der Diktatur des Globalkapitals entgegentreten. Beobachtet man nur den massenhaften Widerstand gegen die Gipfeltreffen der führenden Industrienationen kann man das Licht am Ende des Tunnels erkennen.

Es sind keine unerreichbaren Ideale, denen all diese Menschen hinterher rennen. Vielmals in der Vergangenheitsgeschichte als auch in der Gegenwart wurde bewiesen, dass es durchaus möglich ist, sich der Abhängigkeit des Kapitals zu entreißen und trotzdem nicht völlig isoliert zu sein. Es ist realisierbar auch ohne Dollar, Freihandel, Börsen oder Brüsseler EU Kommission die Grundsicherung des eigenen Volkes und ein Überleben des Staates sicherzustellen. Packen wir´s an!

 

Der Aufruf kann auch hier als PDF-Datei heruntergeladen werden.