Regionale Demonstrationen und/oder Infotische
Hier kann man mit relativ wenig Personal eine offensive Breitenwirkung entfalten. Sinnvoll erscheinen solche Aktionen vor allem im Zusammenhang mit symbolträchtigen Orten oder dergleichen. Auch symbolträchtige Daten können hier zur deutlichen Positionierung genutzt werden.
Beispiel à Ein schließendes Werk eines Konzerns! Dies sind Symbole der kapitalistischen Gewinnsucht und der Skrupellosigkeit im Bezug auf die menschliche und somit raumbezogene Ordnung von Arbeit-Mensch und Heimat!
Flugblattverteilungen
Hier bestehen zwei Möglichkeiten:
- Flugblattverteilung in Briefkästen.
- Flugblattverteilung in belebten Straßen, Einkaufspassagen usw.
Hierbei kann auf Material zurückgegriffen werden, was wir zum download anbieten oder eigenes Material verwandt werden. Unser Material ist bereits rechtlich geprüft und von einem Anwalt für unbedenklich befunden worden.
Anzumerken ist bei Verteilungen im direkten Kontakt mit Menschen noch, dass man mit nicht mehr als 3 Leuten auf einen Platz auftreten sollte. Dies kann als „nicht angemeldete Demonstration bzw. Kundgebung“ gewertet werden und strafrechtliche Ermittlungen (Verstoß gegen das Versammlungsrecht) nach sich ziehen. Deshalb einen größeren Abstand zwischen den Verteilergruppen herstellen und in nicht zu großen Gruppen auftreten (…)
Kritische Beteiligung an „gegnerischen“ Veranstaltungen
Hier gilt es nicht nur kapitalistische und symbolisch globalistische Veranstaltungen ins Visier zu nehmen, sondern eben auch Gruppen wie dem DGB oder selbsternannten „Linken“, welche, mit Ihrer Trennung von wirtschaftlicher Globalisierung und ethnischer Globalisierung, damit den Menschen etwas suggerieren, was ebenso falsch wie fatal ist! Nur eine Ablehnung der gesamten Globalisierung (eben auf allen Gebieten), kann eine Freiheit der Völker und somit eine Befreiung vom Kapitalismus nach sich ziehen (…)
Wir lehnen natürlich gewalttätige Angriffe strickt ab! Deshalb ist eine kritische Beteiligung in unserem Sinne beispielsweise:
- Wortergreifung auf Rede bzw. Diskussionsveranstaltungen
- Beteiligung mit Transparenten und Flugzetteln an Demonstrationen
- Lautstarkes Begleiten von Veranstaltungen (zum Ausdruck gebrachte Ablehnung)
Einrücken in Vereine und Gruppen die sich ebenfalls gegen Globalisierung und Kapitalismus engagieren
Diese Aktionen sind aus dem Grunde sinnvoll, da man auf diese Weise die Basis der selbsternannten „Linken“ Antiglobalisten und Antikapitalisten beeinflussen kann. Wenn man hier auch keine Massenaustritte oder dergleichen erreichen wird, so ist jeder Mensch, der über die Falschheit der von diesen Gruppen vorgebrachten Positionen (beispielsweise die „Richtigkeit“ der ethnischen Globalisierung bei gleichzeitiger Ablehnung der wirtschaftlichen Globalisierung) nachdenkt, ein Mensch, der nicht mehr den „Rattenfängern von Links“ auf den Leim geht (…)
|